Sicherheit & Datenschutz
Vertriebsteams im Gesundheitstourismus arbeiten mit sensiblen Patientendaten. So ist Upsense gebaut, um sie zu schützen — und dazu verpflichten wir uns als Unternehmen.
Mandantentrennung
Die Daten jedes Unternehmens liegen hinter einer Zugriffskontrolle auf Zeilenebene in der Datenbank. Die Trennung wird von der Datenbank selbst durchgesetzt (PostgreSQL Row Level Security), nicht nur vom Anwendungscode — ein Fehler in der App kann also keine Datensätze eines anderen Unternehmens offenlegen.
Zugriffskontrolle
Rollenbasierte Berechtigungen bestimmen, wer welche Pipeline, welches Gespräch und welche Patientenakte sehen darf. Manager sehen ihr Team; Mitarbeiter sehen die ihnen zugewiesenen Leads. Jede Berechtigung ist pro Unternehmen konfigurierbar.
Audit-Log
Aktionen, die einen Datensatz verändern — Zuweisung, Statuswechsel, gesendete Nachricht, Datenexport — werden mit ausführendem Nutzer und Zeitstempel in einem Audit-Trail protokolliert, sodass jede Änderung nachvollziehbar bleibt.
Datenaufbewahrung
Ihre Daten gehören Ihnen. Sie werden gespeichert, solange Ihr Konto aktiv ist, und auf Wunsch gelöscht — innerhalb der in unserer Datenschutzerklärung beschriebenen Fristen. Backups sind verschlüsselt und werden rotiert.
Compliance
Upsense ist auf KVKK- und GDPR-Konformität ausgelegt: eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung, Betroffenenrechte (Auskunft, Berichtigung, Löschung), Auftragsverarbeitungsverträge und Transparenz über die von uns eingesetzten Unterauftragsverarbeiter.
Übertragung & Speicherung
Der gesamte Datenverkehr läuft über TLS. Ruhende Daten sind verschlüsselt, und Zugangsdaten sowie Kanal-Tokens liegen in einem verschlüsselten Secret Store — niemals im Klartext.
Fragen zur Sicherheit?
Wenn Sie Upsense für eine Klinik oder eine Agentur prüfen und Details zum Umgang mit Daten benötigen, schreiben Sie uns — wir beantworten Sicherheitsfragebögen.
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